Der Waschtag ging weiter, …

… nachdem mein namenloser Held der Geschichte ‚Waschtag‘ die Wäsche aufgehängt hatte. Als er die Maschine wieder in ihre Ecke geschoben hatte, fand er vor seiner Badewanne eine topfdeckelgroße Pfütze, die dort nicht hätte sein sollen. Er dachte aber nicht weiter darüber nach und wischte sie weg. Den Nachmittag verbrachte er mit Lesen. Am Abend hatte er ein Rendezvous, nach dessen Ende er mit der Straßenbahn nach Hause fuhr.

Linie 7 nach Sommerfeld

Linie 7 nach Sommerfeld; zu der Zeit, zu der die Handlung spielt, gab es diesen modernen Straßenbahntyp noch nicht. Unser Held fuhr mit einer Tatra-Straßenbahn vom Typ T4D, der 2006 außer Dienst gestellt wurde.

Während er der Dame seines Stelldicheins gelauscht hatte, war ihm zu der seltsamen  Pfütze unter seiner Waschmaschine dieses und jenes eingefallen. Aber das ist nicht das Thema der neuen Geschichte, die Ihr jetzt und hier lesen könnt.

Dieser Link führt zu meiner neuen Geschichte „Waschtag II“!

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